Ilmenauer Wärmeversorgung
Historie
Eine saarländisch-thüringische Erfolgsgeschichte
- Inbetriebnahme einer zentralen Fernwärmeversorgung in Ilmenau am 6. Oktober 1972
- Schrittweiser Anschluss der Technischen Hochschule, der Industriegebiete „Vogelherd“ und „Eichicht“, der Wohngebiete „Eichicht“ und „Pörlitzer Höhe“
- Technik: Kessel auf Basis Schweröl sowie Realisierung einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage mit einer Entnahme-Gegendruck-Turbine (3 MW elektrisch)
- Ab 1983 Errichtung von 14 Rohbraunkohlekessel
- Gründung der Ilmenauer Wärmeversorgung GmbH (IWV) am 26. November 1991
- Modernisierung der Energieerzeugungs- und verteilanlagen in mehreren Schritten
- Ersatz der 14 Rohbraunkohlekessel durch zwei mit Heizöl und Erdgas befeuerte Heißwasserkessel und einen Dampfkessel sowie Sanierung eines vorhandenen Schwerölkessels
- Verdichtung, Sanierung und Erweiterung des Fernwärmenetzes
- Inbetriebnahme einer neuen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (Gasturbine, Abhitzekessel, Zusatzfeuerung) am 6. Oktober 1995
- Erweiterung des Angebotsspektrum. Die IWV bietet jetzt auch Fernkälte (z.B. für das Labor der TU) und die Realisierung von Nahwärmeinseln (z.B. für die Wohnungsbaugenossenschaft Ilmenau)
- Gründung der Biomasse-Heizkraftwerk Ilmenau GmbH (STEAG New Energies GmbH: 50,1 %, IWV: 49,9 %) und Inbetriebnahme des Biomasse-Heizkraftwerkes Ilmenau am 21. Juli 2005.
www.bhi-ilmenau.de